Garmin

GPS-Radcomputer um 150 Euro

Mit dem Edge 200 macht Garmin ein Angebot an Einsteiger.

Einst hießen sie Fahrradtachos und konnten gerade einmal die Geschwindigkeit messen, heute werden die kleinen Anzeigen auf der Lenkstange längst Fahrradcomputer genannt – ihrem Namen machen sie mittlerweile alle Ehre. Mit dem Edge 200 bringt Garmin nun den angeblich preisgünstigsten Radcomputer auf GPS-Basis auf den Markt. Damit sollen auch Einsteiger in den Genuss von satellitengenauer Streckenaufzeichnung kommen können. Einer der Vorteile: Da Geschwindigkeit, Distanz und Zeit via GPS ermittelt werden, ersparen sich Radler die aufwendige Sensoren-Montage.

Flachmann von Garmin

Garmin zeigt auf der IFA ein superflaches Navi, das nur wenige Millimeter dünn ist.

Das Nüvi 3790T ist mit einem 4,3 Zoll großen Display ausgestattet und ist nur 9 Millimeter dünn. Laut Hersteller ist es somit das flachste Navi, das derzeit verfügbar ist. Optisch sieht es freilich wie ein iPhone aus, da wurde das Apple-Design ordentlich abgekupfert.

Technisch spielt Nüvi 3790T natürlich alle Stückerl. Dank der neuen Navigationssoftware Guidance 3.0 bietet Garmin eine Reihe von Neuerungen. Dazu zählt eine neue Suchfunktion, über die man noch schneller Adresse finden kann.

Garmin GPSmap 62 jetzt auch mit Kamera

Der GPS-Empfänger-Hersteller Garmin erweitert seine GPSmap-62-Serie um zwei Modelle mit integrierter 5-Megapixel-Kamera und automatischer Geotagging-Funktion.

Unter Produkttestern genießt die aktuelle GPSmap-62-Serie von Garmin einen guten Ruf. Jetzt bringt Navigationsspezialist Garmin zwei zusätzliche Modelle auf den Markt. Die Neulinge GPSmap 62sc und 62stc basieren – der Name verrät es bereits – auf den Modellen GPSmap 62s und 62st.

Garmin schielt auf Navigon

Der weltgrößte Hersteller von GPS-Lösungen will die Hamburger Navischmiede Navigon übernehmen

Heuschreckenalarm im der Navibranche. Der US-Hersteller Garmin hat ein Auge auf den deutschen Herstellern Navigion geworfen. Der Hamburger Anbieter von Navigationsgeräten gehört mehrheitlich der Investmentgesellschaft General Atlantic Partners, die sich 2005 bei Navigon beteiligt hatten. Zunächst auf Software spezialisiert, war Navigon 2007 in die Geräteherstellung eingestiegen. Doch hat sich die damals starke Nachfrage nach Navigationsgeräten inzwischen durch den Smartphone-Boom wieder deutlich abgeschwächt.

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